Die richtige Matratze finden

Viele unterschiedliche Materialien werden zur Herstellung von Matratzenkernen angeboten: Schaumstoffe, Latex, Naturprodukte oder Federkern, letztere seit einigen Jahren mit abnehmender Tendenz.

Den größten Komfort in Verbindung mit Stütz- und Entlastungseigenschaften erreicht man mit Kaltschaum.

Dieses Material zeichnet sich durch eine ungleichmäßige Zellstruktur aus und sorgt so für eine hohe Elastizität. Das hohe Raumgewicht steht für die Qualität und Langlebigkeit des Kernes. Die offene Porenstruktur führt zudem zu einer hohen Luftdurchlässigkeit und begünstigt damit einen schnellen Feuchtigkeitstransport. Diese Eigenschaft sorgt für ein angenehmes Klima und vermeidet einen Wärmestau.

Gut belüftete Kerne sind auch weniger milbenanfällig. In Verbindung mit der außen liegenden Zonenbildung entstehen zusätzlich Lüftungskanäle und eine besonders anschmiegsame Oberfläche. Bislang wurde die Eigenschaft der angenehmen Kühlung fälschlicherweise nur Federkernmatratzen zugesprochen. Doch über dem Federkern sind verschiedene Materialien als Polsterung verarbeitet, die sich in der Summe zirkulationsmindernd auswirken. Kaltschaum hat zudem den Vorteil, dass er individuell bearbeitet werden kann.

Latex- und viscoelastische Matratzen sind weniger empfehlenswert. Diese temperaturabhängigen auch „thermoplastisch“ genannten Matratzen sind nicht atmungsaktiv. Sie haben eine meist gummiartige Oberfläche mit stark eingeschränkter Feuchtigkeitsregulation. So entsteht Wärmestau in den Liegekuhlen. Der Schaum hat zwar die Eigenschaft, sich dem Körper der auf ihm ruhenden Person anzupassen, dies erfolgt jedoch dadurch, dass die Körperwärme ein Einsinken in die Matratze bewirkt.

Insbesondere Menschen mit dem sogenannten „Torsionsschmerz“ im unteren Rücken ist diese Matratze nicht zu empfehlen. Auch leichte Menschen mit breiten Schultern oder Becken sinken häufig nicht ausreichend in diese Matratze ein, was zu Rückenschmerzen führen kann.

Es gibt leider nicht DIE Matratze. Jeder Mensch ist anders und braucht eine nach seinen Bedürfnissen passende Matratze. Holen Sie sich also unbedingt die Meinung eines Experten ein und lassen Sie sich unverbindlich beraten!

08. Februar 2013 von Matthias Vogt
Kategorien: Expertentipp | Schlagwörter: , , , | Schreibe einen Kommentar

Was soll eine rückengerechte Matratze können?

Ganz einfach, dass Sie gut darauf schlafen. So lange dies gewährleistet ist, ist alles in Ordnung.

Ein Kriterium, dennoch eine Matratze auszutauschen, ist dann die „innere Hygiene“. Je nachdem wie stark eine Matratze „kontaminiert“ wird, sollte sie nach ca. 6-10 Jahren ausgetauscht werden. Besonders Allergikern wird dieser Turnus empfohlen. Die neue Matratze sollte dann einen Bezugsstoff haben, der den Anforderungen wie Schwitzen, Frieren, Hautallergien, Hausstauballergien usw. gerecht wird.

Sobald die mechanischen Eigenschaften der Matratze nachlassen – häufig zu erkennen durch eine Liegekuhle – ist ein Austausch auch zu empfehlen.

Ebenso, dies ist jedoch viel schwieriger festzustellen, soll die Matratze unbedingt ausgetauscht werden, wenn sich an Ihrem Körper Veränderungen eingestellt haben. Diese können organisch hervorgerufen sein wie seit geraumer Zeit unruhiger Schlaf, häufiges Wachwerden, Schwitzen und Frieren, erhöhter Pulsschlag, u.v.m. Aber auch, wenn Sie nachts oder morgens aufwachen und Rücken, Schulter oder Nacken schmerzen. Dass die heimische Matratze daran schuld sein kann, wissen die wenigsten!

Doch wie findet man heraus, welche Matratze wirklich zu einem passt? Eine Liegediagnose liefert hier die passenden Antworten. Jeder Körper ist anders! Daher wird anhand der Druckverteilungsmessung mittels des medizinisch anerkannten Messsystems die Anpassung der Matratze an die Körpersilhouette gemessen. Ebenso wichtig wie das Messen ist, dass anhand der Messung dann auch die passende Matratze gefertigt werden kann. An diesem Punkt unterscheiden sich die Anbieter. Anhand Körpergröße, Gewicht und Silhouette wird mit unterschiedlichen Schaumstoffen die Einsinktiefe (der Kuschelfaktor) in die Matratze bestimmt.

Zu tief ist nicht gut und behindert die nächtlichen Wendemanöver, denn wir müssen unseren Bewegungsapparat auch nachts zwischen 5 und 25 mal bewegen. Zu hoch/hart auf der Matratze ist ebenso wenig gut, da man nicht das Körperprofil erreichen und aufnehmen kann.

Mittels der gemessenen Druckpunkte bestimmt sich die Einschnitttiefe (Zonenbildung) im Schulter- und Beckenbereich. Zudem kann anhand des Druckbildes der Abstand Schulter-Becken gemessen und die Lordose-Unterstützung in Position und Größe genau bestimmt werden. Drei unterschiedliche Bezugsstoffe runden das Portfolio ab, sodass gegenwärtig über alle diese Kombinationsmöglichkeiten weit über 100 Varianten pro Matratzengröße zur Verfügung stehen.

29. Januar 2013 von Matthias Vogt
Kategorien: Expertentipp | Schlagwörter: , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Welche Matratze ist für mich die Beste?

Häufig an uns gestellte Fragen lauten: Was halten Sie denn von: einem Wasserbett, einer Viscomatratze, einer Federkernmatratze, Stiftung Warentest getestete Matratzen, Kaltschaummatratzen? Ist die xyz-Matratze wirklich die beste Matratze für mich?

Darauf kann ich nur sagen: Es kommt auf einige wichtige Dinge an wie zum Beispiel: Schlafzimmerklima, Liegeverhalten, eventuelle körperliche Beschwerden, usw..

Die beste Matratze ist diejenige, die den Körper am besten stützt und die Gelenke vom Liegedruck entlastet. Je nach Anforderung scheiden einige Matratzentypen wegen mangelnder Stützeigenschaften oder temperaturabhängigem Komfortverhalten aus, andere wegen mangelnder Anpassungsfähigkeit an die Körpersilhouette.

Dies alles herauszufinden ist die Spezialität der Firma RÜCKENGERECHT.

„Mit unserer einzigartigen, kostenlosen LiegeDiagnose messen wir in unseren LiegeDiagnoseZentren die Anpassungsfähigkeit der Matratze an Ihren Körper. Dieses Messverfahren ist längst etabliert und wird sehr erfolgreich in der Schuhorthopädie zur Fußdruckmessung eingesetzt. Wenn dann die zur Auswahl stehenden Matratzen nicht ausreichend passen, fertigen wir anhand der Messung für den Kunden eine ganz individuelle Matratze an, und das im Preissegment zwischen 580 und 750 EUR (in den Standardabmessungen).

21. Dezember 2011 von Matthias Vogt
Kategorien: richtig liegen, Rückengerecht | Schlagwörter: , , , , | 1 Kommentar

Messbar besser schlafen

Die Medizin prägt den Begriff „Liegeschmerz“. Besonders häufig wird dieser Begriff in der Schulterorthopädie verwendet. Dies liegt vielleicht an der Tatsache, dass unsere Schulter, abhängig vom ganz individuellen Körperprofil jedes einzelnen Menschen, mehr oder weniger weit vom Rumpf absteht und somit Stößen, Verletzungen, etc. eher ausgesetzt ist als geschütztere Körperpartien.

Der Liegeschmerz sagt zudem aus, dass er insbesondere beim Liegen auftritt. Wenn die Matratze Schmerzen auslösen oder auch nur Schmerzen verstärken würde, dann wäre dies doch zumindest ein Argument, über ihre „Qualität“ nachzudenken.

Doch wie findet der- oder diejenige, der zudem noch druckempfindlich ist, überhaupt heraus, ob die Beschwerden durch die eigene Matratze gelindert oder gar verschlechtert werden? Kann man durch Probeliegen überhaupt die richtige Matratze herausfinden oder ist tagelanges, gar monatelanges Austesten nicht gleichzusetzen mit der Kapitulation des Verkäufers vor der Komplexität des Liegens?

Unter dem Motto „wie gesehen, so gekauft“ wird die Verantwortung für die getroffene Auswahl auf den Kunden abgewälzt. Die Fachwelt sucht nach objektiveren Methoden, sich diesem sehr komplexen und durchaus gesundheitsrelevanten Thema zu nähern.

Die passende Antwort liefert ein medizinisch anerkanntes Messsystem. Diese Messtechnik liefert Druckdaten zwischen Körper und Matratze, also genau dort, wo es darauf ankommt und wo man mit bloßem Auge oder Handunterschieben nicht hinkommt.

Ihr Vorteil: Diese mobile Messtechnik kann auch bei Ihnen zu Hause eingesetzt werden und so womöglich von der Quelle der Schmerzen ausgehend mit dazu beitragen, die Ursache des Liegeschmerzes herauszufinden und gar lindern zu helfen. Sind Beschädigungen am Schultergelenk selbst oder der Muskulatur vorhanden, sind Physiotherapie oder in letzter Konsequenz ein operativer Eingriff nicht zu umgehen. Doch auch danach oder begleitend zur Physiotherapie sollten die Betroffenen Wert darauf legen, in der nächtlichen Ruhe- und Regenerationsphase frei von Liegedrücken schlafen zu können.

30. November 2011 von Matthias Vogt
Kategorien: Expertentipp | Schlagwörter: , , , , , | 1 Kommentar

Warum ist Schlaf so wichtig? – Teil 1

Unser Schlaf unterliegt einem natürlichen Rhythmus und durchläuft unterschiedliche Phasen. Diesen kommen besondere Aufgaben und Funktionen zuteil.

Am Tag und in der Nacht passieren unterschiedliche Vorgänge in unserem Körper. Daher ist es besonders wichtig, einen möglichst gleichmäßigen Rhythmus zu finden. Erst dann kann auch unser Körper uns helfen morgens aufzuwachen und abends müde zu werden. Eine besondere Aufgabe wird den Sehnerven zuteil: Tag hell – Nacht dunkel.

Auf und Ab von Hormonen

Nachts werden besonders das Hormon Melatonin und Wachstumshormone ausgeschüttet, die unseren Schlaf begünstigen. Das Hormon Kortisol hingegen ist dafür zuständig, uns morgens munter werden zu lassen.

Unsere Körpertemperatur

Wenn man den Tag und die Nacht vergleicht, stellt man fest, dass unsere Körpertemperatur am Tag höher ist als in der Nacht – Das ist auch gut so. Denn wenn die Temperatur gegen Abend hin abnimmt, werden wir müde und können folglich besser einschlafen. Wenn wir morgens aufwachen, nimmt sie wieder zu und verhilft uns dabei fit durch den Tag zu gehen. Die einzige Ausnahme sind die frühen Mittagsstunden. In dieser Zeit geht die Körpertemperatur leicht zurück. Daher mögen es viele Menschen, wenn sie sich eine kurze Mittagsruhe gönnen können.

25. November 2011 von Matthias Vogt
Kategorien: richtig schlafen | Schlagwörter: , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Rückengerecht Liegen – Das müssen Sie beachten

Beim Liegen ist es besonders wichtig, dass die Matratze sich der natürlichen Körpersilhouette anpasst. Folgen von nicht rückengerechtem Liegen  sind unruhiger Schlaf, Verspannungen am Morgen, Rückenschmerzen, Nackenprobleme, usw.…

Die Bedingungen für rückengerechtes Liegen kann man hervorragend mit Kaltschaummatratzen erfüllen. Denn diese können mit verschiedenen Schaumstoffen und Schnitttechniken den Körper im Schulter- und Beckenbereich einsinken lassen, aber im Lendenbereich gut unterstützen.
Damit erreicht man, dass der Körper in der Nacht entspannt Liegen kann.

Was heißt druckentlastend Liegen?

Um dem Körper und insbesondere der Wirbelsäule in der Nacht die notwendige Entlastung zu ermöglichen, ist eine druckentlastende Matratze unersetzlich. Damit die Druckverteilung ihres Körpers auf der Matratze gleichmäßig ist, muss die Matratze die optimale Aufteilung der oben erläuterten individuellen Einsink- und Unterstützungsflächen aufweisen.  Erst dann erreicht man, dass der Körper in seiner natürlichen Körperform eingebettet ist.

Dies ist insofern wichtig, da nur dann die Blutzirkulation im Körper nicht gestört wird. Denn zu hoher Druck an verschiedenen Stellen hat zu Folge, dass der Körper in der Nacht den Blutdruck erhöhen muss, um die Blutversorgung sicherzustellen.
Bei besonders hohem Druck gibt uns unser Gehirn als letzte Schutzvorkehrung die Anweisung zum Umdrehen – Unruhiger Schlaf ist die Folge.

Zusammenspiel von Matratze und Einlegerahmen

Eine weitere wichtige Rolle bei rückengerechtem Liegen spielt der Einlegerahmen oder Lattenrost.
Dieser hat die Aufgabe, der Matratze die nötige Stabilität zu gewährleisten. Außerdem ist darauf zu achten, dass der Einlegerahmen über diverse Einstellmöglichkeiten verfügt:
Es sollte möglich sein, ihn im Schulterbereich, entsprechend der Matratze, weich einzustellen, um den Schulter- und Nackenbereich optimal einzulagern. Auch sollte es möglich sein, bei Bedarf, den Lendenbereich zusätzlich zu unterstützen, um sich der individuellen und natürlichen Wirbelsäule optimal anzupassen.

17. November 2011 von Matthias Vogt
Kategorien: richtig liegen | Schlagwörter: , , , , , , , , , | Schreibe einen Kommentar

Stiftung Warentest – Gut liegen

Tief schlafen, süß träumen, erholt aufwachen. Das funktioniert nur, wenn die Matratze den Körper gut abstützt. In Rückenlage soll sie die Doppel-S-Form der Wirbelsäule nachbilden. Für viele Matratzen kein Problem. Schwieriger wird es, wenn sie in Seitenlage die Wirbelsäule waagerecht halten sollen. Dann sinken Becken und Schulter oft nicht tief genug ein. Allzu tief darf der Körper wiederum auch nicht einsinken. Dann schränkt die Matratze die Bewegungsfreiheit ein, der Schlaf ist weniger erholsam und der Schlafende kann schneller schwitzen. Unterm Strich erreichen nur wenige Matratzen insgesamt gute Liegeeigenschaften. (Quelle: Stiftung Warentest)

Sieben Liegezonen spürt keiner

Die meisten Matratzen im Test versprechen sieben Liegezonen. Sie sollen die Schläfer genau dort stützen und entlasten, wo es nötig ist. In der Praxis funktioniert das nur selten. Denn die Körperregionen, die spezielle Unterstützung brauchen, liegen bei großen Menschen nun einmal woanders als bei kleinen Personen“, so Stiftung Warentest.

RÜCKENGERECHT empfiehlt daher ausschließlich fünf Liegezonen! Diese können den Körper an den entsprechenden Stellen stützen, oder einsinken lassen. Ihr großer Vorteil ist zudem, dass Sie in der Nacht den notwendigen Spielraum für Ihre Wendemanöver bekommen ohne befürchten zu müssen, nicht mehr in den optimalen Zonen zu liegen!

Verwirrende Härteangaben

Auch die Härteangaben der Matratzenhersteller bieten wenig Orientierung. Und erst recht keine Vergleichsmöglichkeit. Denn jeder Anbieter kennzeichnet, wie er will. So kann „H3“ genauso auf einer sehr weichen Matratze stehen wie auf einer harten“, so Stiftung Warentest.

Dieser Verwirrung wirkt RÜCKENGERECHT entgegen und bietet dem Kunden in diesem unüberschaubaren Markt eine verlässliche und einzigartige Beratung. Mittels der LiegeDiagnose von RÜCKENGERECHT wird immer die richtige Einsinktiefe gefunden, denn ist zum Beispiel die Matratze zu weich, sinkt der Körper zu tief ein und der Auflagedruck durch den Lattenrost erhöht sich wieder. Bei zu harten Matratzen ist der LiegeDruck ebenfalls zu hoch, da die Unterstützungsfläche dann zu gering ist.

Teuer heißt nicht immer gut

Je teurer desto besser? Das gilt nicht für Matratzen. Beispiel Tempur Comfort Plus: Die mit 1.250 Euro teuerste Matratze im Test schnitt mit dem Qualitätsurteil „Ausreichend“ ab“, so Stiftung Warentest.

RÜCKENGERECHT verkauft seine Produkte zu vernünftigen Preisen! In einer Preisspanne von 546€ bis 848€ ist man dem Kunden gegenüber fair. Außerdem beabsichtigt RÜCKENGERECHT nicht die teuersten Matratzen zu verkaufen, sondern die optimalsten Matratzen ganz individuell für Jedermann! Dies ist für den Kunden in jedem Fall nachvollziehenbar, denn die Messbilder werden mit Ihm zusammen ausgewertet und bewertet.

17. Oktober 2011 von Matthias Vogt
Kategorien: richtig liegen | Schlagwörter: , , , , , | 1 Kommentar

Den Überblick bei den tausenden Matratzen bewahren

Matratzen kauft man – anders als Schuhe oder Kleidung – nur alle 8 bis10 Jahre, oft ohne genaue Vorstellung, was man wirklich benötigt. Die Verwirrung im Handel wird oft vervollkommnet durch die schirr grenzenlose Kombinationsfreudigkeiten der Hersteller, unterschiedlichste Materialien miteinander zu paaren; stellenweise ohne zu berücksichtigen, dass verschiedene Kombinationen die Vorzüge einzelner Materialien eliminieren.

Die Anpassung ist das Wichtigste

Entscheidend für den Kunden ist, dass sich die Matratze der Körpersilhouette perfekt anpaßt. Zudem soll sie die nächtlichen Wendemanöver unterstützen und für den Schlafkomfort des Kunden angemessen sein. Werbe­graphiken zeigen oft liegende Körper mit einer sich optimal anpassenden Matratze – graphisch wenig anspruchsvoll.

Doch wie findet man heraus, welche Matratze dies beim eigenen Körper am Besten kann?

Das altherkömmliche Probeliegen ist ein unbefriedigender Ansatz.
Eine ganz neue Herangehensweise bietet die LiegeDiagnose mit dem medizinisch anerkannten Meßsystem XSENSOR. Hunderte Sensoren messen zwischen Körper und Matratze den Aufliegedruck. Ist der zu hoch, werden aus orthopädischer Sicht unsere Gelenke übergebühr belastet und die Wirbelsäule nicht richtig gestützt.

Zu hoher Aufliegedruck aus Sicht unserer Blutgefäße (größer 40mmHg) behindert die Blutzirkulation, die zur nächtlichen Regeneration aber absolut erforderlich ist.

Beide Aspekte können zu Beschwerden führen, die durch nicht rückengerechtes Liegen verursacht werden können. Wichtig für gesundes und regeneratives Schlafen, bessere Gesundheit und eine höhere Lebensqualität ist nicht die teuerste, sondern eine für Ihr ganz individuelles Körperprofil, Gelenke und Blutgefäße vom Druck entlastende Matratze!

17. Oktober 2011 von Matthias Vogt
Kategorien: Expertentipp | Schlagwörter: , , , , , | 1 Kommentar